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| Um Ihnen Ärger zu ersparen, sehen wir es als unsere Pflicht an, Sie auf folgende Punkte aufmerksam zu machen, damit Sie keinen Betrügern auf den Leim gehen: |
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Abzocke durch Tarnung als Steuerkommission
Der vermeintliche Käufer (meist aus Afrika) gibt vor, dass vor Import des Fahrzeuges eine Zahlung an eine afrikanische Steuerkommission fällig ist. Es wird somit angeboten, den Kaufpreis des Fahrzeuges plus der anfallenden Steuern zu überweisen.
Laut Angaben des Käufers beträgt die Frist für diese Steuerzahlung 3 Tage. Ziel der Betrüger ist es, die vermeintliche Steuer zu kassieren, indem dieser Betrag unvorhergesehen an diese Kommission überwiesen wird, um das Fahrzeug exportieren zu können. Die Überweisung des Käufers wird jedoch gesperrt und das Geld (10% des Kaufpreises) ist unwiderruflich verschwunden.
Beispiel einer solchen Anfrage |
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Treuhandservice
Sollte Ihnen ein (meist ausländischer) Interessent anbieten, die Bezahlung des Fahrzeuges über ein Treuhandservice abzuwickeln, raten wir dringend davon ab, sich auf diesen Handel einzulassen, da dieses Vorgehen oft von Betrügern missbraucht wird. |
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Scheck-Betrug
Immer wieder tauchen vermeintliche ausländische Käufer auf, welche Ihnen den Kaufpreis für das Fahrzeug per Scheck erstatten möchten. Vorsicht, die Überprüfung der Deckung eines Schecks ist bei vielen Banken nicht sofort möglich und kann oft erst nach mehreren Wochen sichergestellt werden. Bis dahin ist das Fahrzeug meist schon verfrachtet und der vermeintliche Käufer nicht mehr greifbar.
Varianten des Scheckbetrugs |
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Telefon-Abzocke
Reagieren Sie nicht auf Angebote von Interessenten, welche Sie um Rückruf auf eine 0930er o. ä. Nummer bitten. Diese Nummern sind gebührenpflichtig und meist liegt das Interesse des Interessenten eher darin, sich mittels Ihres Anrufes zu bereichern, als wirklich am Fahrzeugkauf.
Bestehen Sie bei ausländischen Interessenten stets auf Vorabüberweisung des gesamten Kaufpreises bzw. auf Barzahlung bei Übergabe. Alles andere birgt stets ein Risiko für Sie. |
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E-Mail-Betrug / Phishing-Attacke
Sollten Sie eine E-Mail erhalten, die Sie dazu auffordert, Ihre Zugangsdaten zu überprüfen bzw. neu einzugeben, raten wir Ihnen dringend davon ab, den angeführten Link zu öffnen. Der in der E-Mail enthaltene Verweis führt zu einer Seite, die der Originalseite verblüffend ähnlich sieht (Logo, Layout, etc.), jedoch nichts mit der originalen Website zu tun hat und die Absicht hat, geheime Daten durch Ihre Eingabe auszuspionieren.
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