Diese Rechnung ist beispielhaft - Du kannst mit dem Händler deine Wunschrate besprechen und ein individuelles Leasingangebot vereinbaren.
Kilometerstand
22 000 km
Getriebe
Schaltgetriebe
Erstzulassung
07/1961
Kraftstoff
Benzin
Leistung
104 kW (141 PS)
Verkäufer
Händler
Basisdaten
- Karosserieform
- SUV/Geländewagen/Pickup
- Fahrzeugart
- Gebraucht
- Antriebsart
- Heck
- Sitzplätze
- 3
- Türen
- 2
- Länderversion
- Vereinigte Staaten
- Angebotsnummer
- 07
Fahrzeughistorie
- Kilometerstand
- 22 000 km
- Erstzulassung
- 07/1961
- §57a Begutachtung
- Neu
Technische Daten
- Leistung
- 104 kW (141 PS)
- Getriebe
- Schaltgetriebe
- Gänge
- 3
- Zylinder
- 8
- Leergewicht
- 1 590 kg
Energieverbrauch
- Kraftstoff
- Benzin
Ausstattung
Farbe und Innenausstattung
- Außenfarbe
- Grün
- Lackierung
- Metallic
- Farbe der Innenausstattung
- Grau
- Innenausstattung
- Vollleder
Fahrzeugbeschreibung
Ein tapferer kleiner Pickup namens Studebaker Champ.
Im Jahr 1961 stand die amerikanische Autowelt im Zeichen von großen Heckflossen, viel Chrom und noch mehr Hubraum. Die Giganten wie Ford Motor Company, Chevrolet und Dodge dominierten den Markt – besonders bei Pickups.
Und mittendrin die traditionsreiche, aber bereits kämpfende Firma Studebaker. Statt sich aber geschlagen zu geben, beschloss man, noch einmal etwas Besonderes zu bauen. Das Ergebnis war ein Pickup mit dem Namen Champ. Was ihn so charmant machte war, dass er vorne aussah wie ein Personenwagen. Genauer gesagt, übernahm er die Frontpartie der eleganten Studebaker Lark. Das war clever und kostensparend. Studebaker kombinierte einfach vorhandene Teile mit einer robusten Ladefläche. So entstand ein Pickup, der fast ein bisschen geschniegelt wirkte. Ein Arbeitstier im Sonntagsanzug.
Man könnte sagen, er konnte Heuballen transportieren und dabei aussehen, als wäre er auf dem Weg zur Cocktailparty.
Der Champ war nicht nur hübsch eigenwillig, sondern auch technisch interessant. Er wurde gebaut mit einem Reihensechszylinder oder kräftigem V8 - Motor. Des Weiteren hatte er
Hinterradantrieb und wahlweise Dreigang-Handschaltung oder Automatik.
Und: auf Wunsch sogar mit Schiebedach im Heckfenster (eine frühe Form des „Sliding Rear Window“) .Für 1961 war das durchaus modern – besonders für einen Pickup.
Trotz aller Bemühungen hatte die Firma Studebaker es schwer. Die großen Hersteller produzierten günstiger und in größeren Stückzahlen. Der Champ war gut – aber er kam von einem Hersteller, der wirtschaftlich bereits auf dünnem Eis stand.
Gebaut wurde er nur von 1960 bis 1964. Entsprechend selten ist er heute. Und genau das macht ihn so besonders.
Heute ist der 1961er Champ kein Massen-Oldtimer, sondern ein Geheimtipp. Wer einen besitzt, hat kein Auto – sondern ein Gesprächsstück.
Auf Oldtimertreffen steht er meist nicht in der ersten Reihe. Aber die Leute, die sich auskennen, bleiben stehen. Sie lächeln. Und sie sagen Dinge wie:
„Ach, ein Studebaker! Das sieht man ja kaum noch.“
Und genau das ist seine Stärke!
Im Jahr 1961 stand die amerikanische Autowelt im Zeichen von großen Heckflossen, viel Chrom und noch mehr Hubraum. Die Giganten wie Ford Motor Company, Chevrolet und Dodge dominierten den Markt – besonders bei Pickups.
Und mittendrin die traditionsreiche, aber bereits kämpfende Firma Studebaker. Statt sich aber geschlagen zu geben, beschloss man, noch einmal etwas Besonderes zu bauen. Das Ergebnis war ein Pickup mit dem Namen Champ. Was ihn so charmant machte war, dass er vorne aussah wie ein Personenwagen. Genauer gesagt, übernahm er die Frontpartie der eleganten Studebaker Lark. Das war clever und kostensparend. Studebaker kombinierte einfach vorhandene Teile mit einer robusten Ladefläche. So entstand ein Pickup, der fast ein bisschen geschniegelt wirkte. Ein Arbeitstier im Sonntagsanzug.
Man könnte sagen, er konnte Heuballen transportieren und dabei aussehen, als wäre er auf dem Weg zur Cocktailparty.
Der Champ war nicht nur hübsch eigenwillig, sondern auch technisch interessant. Er wurde gebaut mit einem Reihensechszylinder oder kräftigem V8 - Motor. Des Weiteren hatte er
Hinterradantrieb und wahlweise Dreigang-Handschaltung oder Automatik.
Und: auf Wunsch sogar mit Schiebedach im Heckfenster (eine frühe Form des „Sliding Rear Window“) .Für 1961 war das durchaus modern – besonders für einen Pickup.
Trotz aller Bemühungen hatte die Firma Studebaker es schwer. Die großen Hersteller produzierten günstiger und in größeren Stückzahlen. Der Champ war gut – aber er kam von einem Hersteller, der wirtschaftlich bereits auf dünnem Eis stand.
Gebaut wurde er nur von 1960 bis 1964. Entsprechend selten ist er heute. Und genau das macht ihn so besonders.
Heute ist der 1961er Champ kein Massen-Oldtimer, sondern ein Geheimtipp. Wer einen besitzt, hat kein Auto – sondern ein Gesprächsstück.
Auf Oldtimertreffen steht er meist nicht in der ersten Reihe. Aber die Leute, die sich auskennen, bleiben stehen. Sie lächeln. Und sie sagen Dinge wie:
„Ach, ein Studebaker! Das sieht man ja kaum noch.“
Und genau das ist seine Stärke!
Leasing
Verkäufer
HändlerClassic Cars Dornstetten GmbH
(100% Weiterempfehlungen)
Anbieter auf AutoScout24 seit 2016KontaktMarkus Kleindorp
- MwSt. ausweisbar
- Herstellerangabe für Neufahrzeuge. Je nach Kilometerstand, Fahrverhalten, Batteriealter und Ladeverhalten kann die elektrische Reichweite bei Gebrauchtwagen deutlich abweichen.
- Startseite
- Suche
- Studebaker
- Sonstige
- Studebaker Sonstige Champ

